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SCHULSTRASSE 37 60594 FRANKFURT AM MAIN

Dr. med. Burkhard Fahl

Dr. med.
Burkhard Fahl

  • Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie
  • Facharzt für Psychosomatische Medizin
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Sportmedizin, Homöopathie, Palliativmedizin

Nach meinem Studium der Medizin in Frankfurt/Main, Homburg/Saar und Mainz erfolgte das Staatsexammen 1972 in Mainz. Danach absolvierte ich meine Medizinalassistentenzeit in der Chirurgie in Darmstadt und in der Inneren Medizin im Hildegardis-Krankenhaus in Mainz. Nach meiner Tätigkeit im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Eichberg/Rheingau wechselte ich an die Universitätsklinik nach Mainz in die Klinik für Psychotherapie (Prof. Langen) mit Schwerpunkt Autogenes Training und Hypnose. Im Anschluss daran war ich in der Klinik für Neurologie (Prof. Hopf) tätig. Es folgte mein Wechsel an das Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München zu Prof. Feuerlein mit Schwerpunkt Alkoholismus. Nach Rückkehr an die Klinik für Psychiatrie in Mainz erwarb ich 1979 den Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapie.

1975 promovierte ich bei Prof. Luthe im Fach Forensische Psychiatrie in Homburg/Saar (Universitätsklinik des Saarlandes).

Seit 1980 bin ich als Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie in Frankfurt-Sachsenhausen niedergelassen. Später erwarb ich die oben aufgeführten Facharzttitel sowie nach entsprechender Weiterbildung die Zusatztitel Sportmedizin, Homöopathie und Palliativmedizin.

Das Ziel meiner ärztlichen Tätigkeit ist die Integration der Neuropsychiatrie mit anderen Fächern wie Sportmedizin, Palliativmedizin und Homöopathie in ein ganzheitliches Konzept.

Seit vielen Jahren betreue ich Patienten in Altersheimen neuropsychiatrisch.Ich bin an der Entwicklung und Durchführung von Therapiekonzepten der ambulanten Demenzbehandlung im Rahmen der GNEF (Gesundheitsnetz Frankfurt) beteiligt, die ich auch auf internationalen Kongressen präsentiert habe.

Ich bin zudem verkehrsmedizinischer Gutachter auf den Gebieten Neurologie und Psychiatrie.

Behandlungen auf allen Fachgebieten werden von mir auch auf Englisch durchgeführt.

Dr. med. Dipl.-Psych. Stefan Kaatz

Dr. med. Dipl.-Psych.
Stefan Kaatz

  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Facharzt für Neurologie

1977 nahm ich das Studium der Psychologie an der Philipps-Universität in Marburg/Lahn auf und schloss es 1984 mit dem Diplom ab. Seit 1980 studierte ich parallel dazu Humanmedizin und erwarb 1987 meine Appropation als Arzt.

Nach meinem Doppelstudium habe ich meine neurologische Facharztausbildung an der Neurologischen Klinik Bad Salzhausen bei Professor von Reutern und anschließend meine psychiatrische Facharztausbildung in der Psychiatrischen Klinik Friedrichsdorf/Köppern bei Professor Biniek durchlaufen. 1993 erwarb ich die Facharztanerkennung für Neurologie, 1994 für Psychiatrie und 1999 für Psychiatrie und Psychotherapie. 2002 promovierte ich an der Goethe-Universität Frankfurt/Main.

Als Arzt und Psychologe war die Psychotherapie für mich immer von besonderer Bedeutung. Meine psychotherapeutische Ausbildung absolvierte ich in Psychodynamischer Psychotherapie von 1993 bis 1998 am Frankfurter Psychoanalytischen Institut. 1998 erwarb ich den Zusatztitel Psychotherapie.

Während meiner fast 10 jährigen Tätigkeit als Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Evangelischen Krankenhauses Elisabethenstift Darmstadt konnte ich breite klinische Erfahrungen in der Behandlung von Patienten mit neuropsychiatrischen Krankheitsbildern machen, die mir heute als niedergelassener Neurologe und Psychiater zu Gute kommen. Den Kontakt zur ärztlichen Krankenhausarbeit pflege ich zusammen mit meinen Kollegen auch weiterhin durch unsere enge Konsiliartätigkeit mit dem Evangelischen Krankenhaus Sachsenhausen.

In meiner langjährigen Zeit der Niederlassung habe ich mich aufgrund meiner breiten Ausbildung immer für die Schnittmengen der Fächer Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie interessiert.

Deshalb verstehe ich mich gewissermaßen als „nervenärztlicher Hausarzt“. Dies ist mein Angebot an Sie als Patienten.

Dr. med. Dipl.-Psych. Stefan Kaatz

Priv.-Doz. Dr. med. habil.
Patrick Jung

  • Facharzt für Neurologie
  • Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Fachkunde Geriatrie

Nach meinem Medizinstudium an der Charité Berlin und der Universitätsmedizin Mainz promovierte ich am Institut für Physiologie und Pathophysiologie der Universität Mainz bei Prof. Treede. Von 2003 bis 2010 absolvierte ich meine neurologische Facharztausbildung an der Klinik für Neurologie der Universitätskliniken Frankfurt am Main (Direktor: Prof. Steinmetz). Meine Schwerpunkte waren die Behandlung entzündlicher Gehirnerkrankungen (v.a. Multiple Sklerose) und die neurophysiologische Diagnostik.

2010 wechselte ich in die Psychiatrie, mit Tätigkeiten an den Universitätskliniken in Frankfurt und Mainz.

Von Januar 2015 bis zu meiner Niederlassung im April 2017 leitete ich die Gedächtnisambulanz und Gerontopsychiatrische Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz (Direktor: Prof. Lieb). Dort war ich für Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, die zu einer Demenz führen können (v.a. Alzheimer-Krankheit und Parkinson-Syndrome), verantwortlich.

2015 habilitierte ich im Fach Neurologie.

Durch meine wissenschaftliche Tätigkeit, u.a. auch als Gastwissenschaftler am Ernst-Strüngmann-Institut für Systemische Neurowissenschaften (Direktor: Prof. Fries), gewann ich tiefe Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns und dessen Veränderungen bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen.

Seit 2010 verzichte ich auf Honorare, Reisekostenerstattungen, Spenden, Sponsoring durch die Pharmaindustrie, um eine medizinische Behandlung ohne Interessenkonflikte zu gewährleisten.

Ausgewählte Veröffentlichungen von PD Dr. P. Jung:

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Zu Demenzerkrankungen

In PSYCH up2date 04/2018 veröffentlichter Artikel mit dem Titel „Medikamentöse Therapie von kognitiven und Verhaltensstörungen bei Demenz“:

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In Der Allgemeinarzt 19/2017 erstveröffentlichter und in DoxMedical 1/2018 nachgedruckter Artikel mit dem Titel „Demenzdiagnostik und -therapie: Was ist wichtig in der Hausarztpraxis?“

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Beitrag mit dem Titel „Abnahme von Inzidenz und Prävalenz der Demenz, aber Zunahme der Betroffenen“ in InFo Neurologie & Psychiatrie 10/2017:

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Fernsehbeitrag zur SWR-Sendung Odysso „Pharmanotstand - Medikamente gesucht“ vom 9.2.2017:

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Interview für die Allgemeine Zeitung Mainz zum Thema „Alzheimer-Krankheit“ am 01.08.2015:

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Zur Wirksamkeit von Sport auf neuropsychiatrische Erkrankungen

Artikel mit dem Titel „Individualized Web-Based Exercise for the Treatment of Depression: Randomized Controlled Trial” für die Fachzeitschrift JMIR Mental Health (2018 Jun 13. doi: 10.2196/10698):

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Beitrag mit dem Titel „Therapie des Fibromyalgie-Syndroms - Tai-Chi wirksamer als aerobes Ausdauertraining“ in InFo Neurologie & Psychiatrie 09/2018:

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Ko-Autor des Artikels „Applicability of a Web-Based, Individualized Exercise Intervention in Patients With Liver Disease, Cystic Fibrosis, Esophageal Cancer, and Psychiatric Disorders: Process Evaluation of 4 Ongoing Clinical Trials“ für die Fachzeitschrift JMIR Research Protocols (7(5)/2018):

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Zur Multiplen Sklerose

Ko-Autor des Artikels „Motor callosal disconnection in early relapsing-remitting multiple sclerosis“ für die Fachzeitschrift Human Brain Mapping (32/2011):

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Artikel mit dem Titel „Multimodal evoked potentials measure and predict disability progression in early relapsing-remitting multiple sclerosis” für die Fachzeitschrift Multiple Sclerosis (14/2008):

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Fallbericht „Recurrent Monofocal Demyelinating Disease” für das International MS Journal (15/2008):

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Buchbeitrag (Kapitel “Multiple Sklerose”) für “Das TMS-Buch“, Herausgeber Siebner, H., Ziemann, U., 2007

Artikel mit dem Titel „Ipsilateral silent period: a marker of callosal conduction abnormality in early relapsing-remitting multiple sclerosis?“ für die Fachzeitschrift Journal of the NeurNeurolNeurological Sciences (250/2006):

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Zur Impulskontrolle

Artikel mit dem Titel „Neural Architecture of Selective Stopping Strategies: Distinct Brain Activity Patterns Are Associated with Attentional Capture But Not with Outright Stopping” für die Fachzeitschrift Journal of Neuroscience (37/2017):

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Artikel mit dem Titel „Dissociable attentional and inhibitory networks of dorsal and ventral areas of the right inferior frontal cortex: a combined task-specific and coordinate-based meta-analytic fMRI study” für die Fachzeitschrift Brain Structure and Function (221/2016):

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Ko-Autor des Artikels „Frontal dysfunctions of impulse control - a systematic review in borderline personality disorder and attention-deficit/hyperactivity disorder” für die Fachzeitschrift Frontiers in Human Neuroscience (8/2014):

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Zu neurophysiologischer Diagnostik und motorischem Lernen

Artikel mit dem Titel „Spatiotemporal dynamics of bimanual integration in human somatosensory cortex and their relevance to bimanual object manipulation” für die Fachzeitschrift Journal of Neuroscience (32/2012):

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Artikel mit dem Titel „Homeostatic and nonhomeostatic modulation of learning in human motor cortex” für die Fachzeitschrift Journal of Neuroscience (29/2009):

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Dr. med. Regine Michaelis

Dr. med.
Regine Michaelis

  • Fachärztin für Neurologie
  • Akupunktur

Nach dem Studium der Humanmedizin an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel von 1986 bis 1993 und Studienaufenthalten am Kilimanjaro Christian Medical Centre in Moshi/Tansania sowie am Stadtspital Triemli in Zürich/Schweiz promovierte ich 1998 am Institut für Medizinische Psychologie der Universität Kiel bei Frau Prof. Dr. M. Hasenbring.

Beginnend als Ärztin im Praktikum arbeitete ich 1993 zunächst in der Neurologischen, später als Assistenzärztin in der Psychiatrischen Klinik am Klinikum Itzehoe (Chefarzt Prof. Dr. R. Michaelis). 1996 wechselte ich in die Neurochirurgische Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in Hamburg (Direktor Prof. Dr. H.-D. Herrmann). Rückkehrend in die Neurologie war ich ab 1997 als Assistenzärztin in der Neurologischen Klinik am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main (Chefarzt Prof. Dr. R.W.C. Janzen) tätig.

Seit 2006 arbeite ich im ambulanten Bereich als angestellte Fachärztin für Neurologie im Neuropsychiatrischen Zentrum Frankfurt-Sachsenhausen.

Um meinen Patienten neben einer fachlich qualifizierten, schulmedizinischen Therapie eine alternativ-medizinische Behandlungsmethode anbieten zu können, habe ich mich in die Traditionelle Chinesische Medizin eingearbeitet und im Jahr 2009 bei der Landesärztekammer Hessen die Zusatzbezeichnung Akupunktur erworben. Dabei werden mit Nadeln bestimmte Körperpunkte stimuliert, um dem Organismus zu helfen, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen, damit die Lebensenergie Qi erneut ungehindert fließen kann.

Unser Team

Unser Team

Unser Praxisteam steht Ihnen bei Terminvereinbarungen, Anfragen per Telefon und E-Mail, Blutentnahmen, technischen und psychometrischen Untersuchungen freundlich und kompetent zur Seite.

Unser Mitarbeiterteam: Sandra Hoppe, Gabi Meier, Stephanie Roeske, Insa-Marie Werheid

Unsere Auszubildenden: Jonathan Dittrich-Velte, Eleni Duna

Unsere studentische Aushilfskraft: Josefine Emmerling

Psychologische Psychotherapeuten in der Praxis

Psychologische Psychotherapeuten in der Praxis

Dipl. Psych. Alisa Schüler-Ukrow

  • Psychologische Psychotherapeutin
  • Kognitive Verhaltenstherapie

Dipl. Psych. Uwe Ukrow

  • Psychologischer Psychotherapeut
  • Kognitive Verhaltenstherapie